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Flughafen
Italien hat zusammengerechnet 29 internationalen Flughäfen.
Der Leonardo da Vinci-Flughafen in Rom -auch als Fiumicino
bekannt- und der Flughafen von Malpensa in Mailand sind
die großen Türen nach Italien. Mailand und
Rom haben einen anderen Flughafen: Linate und Ciampino
sind normalerweise für Inlandsflüge vorgesehen.
Andere Städte mit internationalen Flughäfen
sind Neapel, Palermo, Venedig, Turin und Cagliari.
Flugzeug
Weil Italien eines der Länder ist, die viel Fremdenverkehr
erfahren, läuft der Lufttransport sehr flüssig.
Die italienische Fluggesellschaft Alitalia
fliegt täglich nach Italien von zahlreichen internationalen
Ausgangspunkten. Andere Gesellschaften, die nach Italien
fliegen, sind Iberia,
Sabena und Thai
Airways International. Für lokale Flüge
hat ATI, Tochtergesellschaft der Alitalia und Meridiana
ein dichtes Netz, das das ganze Gebiet abdeckt.
Auto
Italien hat ein dichtes Netz aus Autobahnen, machen
mit Maut und manche ohne. Auf den meisten Autobahnen
gibt es Viacards, die die Zahlung erleichtern und den
Preis vergünstigen. Italiener fahren etwas chaotisch
und die Verkehrsregeln werden kaum beachtet, weshalb
man sehr achtsam sein muss. Die Geschwindigkeitsbegrenzung
ist 130 km/h auf den Autobahnen und 110 km/h auf Landstraßen.
Außer an Autobahnen schließen die Tankstellen
sonntags. In den meisten Städten kann Parken ein
Alptraum sein, weil es nur wenig Parkraum gibt.
Miete: Üblicherweise teuer, es ist im allgemeinen
notwendig 21 Jahre alt zu sein und mit ein Jahr Fahrpraxis
zu haben. Es muss üblicherweise mit Kreditkarte
gezahlt werden. Neben der Versicherungskarte muss eine
italienische Übersetzung derselben mitgeführt
werden. Diese kann in den Fremdenverkehrsbüros
erbeten werden. Die internationale grüne Versicherungskarte
kann auch sinnvoll sein.
Bahn
Die italienischen Bahnen gehören mit Ausnahme einiger
Privatstrecken zum Bahnnetz des Staats. Es gibt fünf
verschiedene Arten von Zügen: Pendolino, interstädtische
Zugverbindungen erster Kategorie; Eurostar, der die
italienischen Hauptstädte mit Barcelona, Hamburg,
Wien, etc. verbindt und vorherige Reservierung voraussetzt;
InterCity, der die italienischen Hauptstädte miteinander
verbindet; Expresso, Fernzüge mit Halten in fast
allen Bahnhöfen, und Diretto, mit nur wenigen Halten.
Städtischer Transport
U-Bahn: Die italienischen Städte, die U-Bahn
haben, sind Rom, Mailand, Neapel und Genoa. Die Fahrkarten
werden gekauft in Automaten in den U-Bahn-Stationen,
Kiosks und in manchen Cafés. Ein Ticket hat eine
Gültigkeit von 75 Minuten und dient auch für
Busfahrten. Die U-Bahn ist eine schnelle und bequeme
Weise, sich in der Stadt zu bewegen, mit Haltestellen
an den wichtigen Orten touristischen Interesses.
Taxi: Die bedeutenden Städte haben einen
Taxi-Dienst rund um die Uhr. Alle haben Taxameter. Sie
stehen an Flughäfen und gekennzeichneten Taxiständen.
In einigen Städten, wie Rom oder Mailand, können
sie direkt auf der Straße angehalten werden, wenn
sie gebraucht werden. Mann muss nur den Arm heben, wenn
man sie sieht.
Bus: die Fahrkarten sind für 75 Minuten
gültig, sowie eine Fahrt in der U-Bahn. Es ist
notwendig, die Fahrkarte zu kaufen, bevor man einsteigt.
Die Fahrkarten werden in einigen Cafeterias, in Kiosken
und in den Fahrkartenschaltern von ATAC (Bus- und Straßenbahnnetz)
und COTRAL verkauft (Metronetz). Beide Dienstleistungen
sind im Metrebus-System integriert. Die SITA-Gesellschaft
deckt das ganze Land ab. Autostradale umfaßt einen
guten Teil des Nordens, und Lazzi operiert in der Toskana
und im Zentrum Italiens. Um Fahrpläne und Informationen
über Fahrpreise zu erhalten, muss man sich an die
lokalen Unternehmen oder an ein Reisebüro wenden.
Seeweg
Auf dem Seeweg kommt der Tourist in den italienischen
Häfen von Genoa, Venedig, Trithis, Livorno, Bari,
Cagliari, Neapel, Palermo oder Ancona an. Von dort ist
es auch möglich, ein Boot zu den italienischen
Inseln zu nehmen. Gesellschaften wie Tirrena Navigazione,
Trans Tirreno Express und Navarna fahren täglich
nach Sardinia und Sizilien, aber in Winter weniger häufig.
Die kleinsten Inseln werden von Fähren und Kleinbooten
angesteuert.
Fahrrad
Es gibt keine besonderen Dienstleistungen für Touristen.
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